Die Definition von Bedeutung

•September 30, 2008 • 1 Kommentar

Schon in der Grundschule wusste ich, ich möchte aufs Gymnasium, möchte mit tollen Noten abschließen und dann studieren. Weiter habe ich nie gedacht. Was möchte ich werden? Wer will ich sein? Was bringt mir ein geordnetes Leben, ein geregeltes Einkommen, wenn ich doch letztendlich immerzu eine Sehnsucht nach „mehr“ verspüre?

Noch viel schlimmer ist, dass ich nicht einmal sagen kann, was mehr eigentlich für mich bedeutet. Vielleicht Glück, Freiheit .. ich weiß es nicht.
Ich habe Angst mich den Fesseln der Gesellschaft hinzugeben und mich selbst der Gefangenschaft der Absicherung auszuliefern.
Und gleichermaßen verängstigt mich der Gedanke auszbrechen, da ich mein eigenes Ziel nicht kenne.

Was bedeutet Freiheit für mich?
Bin ich frei, wenn ich mich von den Normen löse und einen eigenen ,neuen Weg beschreite? Aber vielleicht lege ich mir in diesem Moment selbst die Ketten an, auf der ewigen Suche nach mehr. Mich in auf meiner eigenen Reise selbst zu verlieren, nicht mehr weiter zu wissen, weil die Auswahl an zu beschreitenden Wege einschüchternd wirkt. Und letztendlich ziellos umherirre, mich verlaufe ..

Wie kann ich den Dingen einen Wert zuteilen, wenn ich ihn selbst nicht erkenne?

Krankheit, Langeweile- Ferien, Kirmes!

•September 25, 2008 • 1 Kommentar

Hallihallo, ein weiterer Tag unendlicher Langeweile. Und ich darf bald an einem Samstag zur Schule und Geschichte nachschreiben – <ironie> klasse. </ironie>
Ich finde das Bild von uns Mädels total gelungen. Wir sind alle gut drauf, haben Spaß und man sieht uns das auch an. Es ist natürlich „etwas“ gestellt .. aber dennoch ist eine ungewzungene Grundstimmung. Das genügt.

Morgen ist der letzte Schultag vor den Ferien, juchai. Dann wird zwei Wochen lang gefeiert, gechillt und – nun ja.. vielleicht auch gearbeitet, je nachdem was IBENA von sich hören lässt.
Ich bin ein Arbeitstier. Ich liebe es Geld zu verdienen. Meistens bin ich total überfordert mit meinem vollen Terminplan, was man mir aber erst während meiner Freizeit anmerkt.
Ich bin das perfekte Beispiel für den konsumorientierten Menschen der Neuzeit und kann sicher behaupten: Ich schäme mich dafür.
Was allerdings noch viel schlimmer ist, als diese Tatsache selbst, ist dass ich nicht offiziell daran denke, gegen diesen Konsum anzukämpfen. Ist das nun eine Schwäche meinerseits, oder eher eine Schwäche der Gesellschaft? Ich denke ,ich könnte, wenn ich wollte. Doch solange der Wille nicht da ist, kann ich es nicht ändern und passe mich perfekt meiner Umgebung an.

Ich freue mich schon auf die Bocholter Kirmes. Was gibt es berauschenderes als den „Rausch“ selbst in Verbindung mit einem Adrenalinkick ,in Form von einer wilden Karusellfahrt? Übelkeitbringende Geschwindigkeiten und tollkühne Höhen, der Gedanke daran, dass das Karusell defekt und dies die letzte Fahrt des Leben sein könnte – die meisten von uns müssen gestehen: Sie lieben dieses Gefühl und sie leben es. Ich zähle mich zu dieser Mehrheit.

Obschon ich weiß, dass nur die wenigsten diese Einträge hier lesen, bemühe ich mich fleißig weiterzutippen und hoffe nicht verrückt zu werden bei dem Gedanken daran,dass ich doch nur Selbstgespräche führe.

Neuschöpfung.

•September 24, 2008 • 1 Kommentar

Grinsebäckchen!Ich langweile mich zu Tode. Seit nunmehr drei Tagen liege ich in meinem Bett, fernab von der sozialen Realität.Ich habe keine Lust mehr! – was man mir auch nicht verübeln kann .. Jeder möchte mal Zeit für sich, aber ich habe das Gefühl, als hätte ich tagelang keinen anderen Menschen mehr zu Gesicht gekriegt. Sowas ist nichts für mich.

Ich habe mir meinen PC nun an mein Bett herangeschoben und tippe von dort aus. Ich bin keine Invalide, nur faul. Aber morgen beende ich dieses Gammeltief und stürze mich zurück ins Leben.
Wie man links erkennen kann, hatte ich heute tierischen Spaß mit Photoshop und habe dieses „gelungene“, virtuelle Polaroid erstellt. Oh ja, mir ist langweilig und das nicht zu knapp.
Eigentlich darf ich mich ja nicht beschweren. Genug Leute mussten diese Wochen schon 2Klausuren schreiben. Ich hingegen war Zuhause und habe mich ausgeruht ..
Nun ja alles hat sein für und wider.
Ich werd dann mal – irgendwas „spannendes“ erledigen.

 
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